Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

meine Arbeit als Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Pinneberg-Elbmarschen lebt vom Dialog mit Ihnen. Auf meiner Homepage finden Sie aktuelle Termine, politische Schwerpunkte und viele weitere Informationen zu meiner Arbeit. Sprechen Sie mich gern an, wenn Sie Fragen oder Hinweise zu meiner Arbeit haben. Per E-Mail an info[at]thomas-hoelck.de, bei Facebook oder über alle weiteren Kanäle.

Beste Grüße,

Ihr Thomas Hölck

„Ich will, dass wir gut durch die Krise kommen und kraftvoll durchstarten können – und unser Land nach vorne bringen, die großen Zukunftsfragen lösen. Ein starkes, soziales Land für uns alle – mit Respekt voreinander. Mit gerechten Steuern, guten Arbeitsplätzen und Löhnen. Ich will mutige Schritte zur Rettung des Klimas gehen. Natürlich können wir nicht alles allein lösen. Lasst uns Europa sozialer und stärker machen. Deutschland in eine gute Zukunft führen und unsere Demokratie stark machen – darum geht es.“

Olaf Scholz – unser Kanzlerkandidat für 2021

Schule in Zeiten von Corona

Aus Sicht der SPD braucht es:

  • Hilfreiche Vorgaben aus Kiel
  • Rücksicht auf Risikogruppen
  • Ladeshilfe bei Klassenfahrten 
  • Zusätzliche Schulbusse 
  • eine Kombination aus digitalem und Präsenzunterricht
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gepostet am 30.10.20

Thomas Hölck

++Zur geplanten Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes++

,,Jan Philipp Albrecht passt sehr gut in dieses Kabinett der Ankündigungsminister. Die dort gesetzten Ziele sind im Großen und Ganzen zwar nicht zu kritisieren. Neugierig bin ich allerdings, wie die Landesregierung das auch rechtlich verbindlich festschreiben möchte. Denn teilweise ist das Land gar nicht zuständig und außerdem hat Herr Albrecht mit der FDP einen Koalitionspartner, der noch in der letzten Wahlperiode das Klimaschutzgesetz als ,,bürokratische Symbolpolitik“ in Bausch und Bogen verdammt hat. Ein Klimaschutzgesetz, das sich zwar gut anhört, dem aber die Lobbyisten mit Hilfe der FDP im parlamentarischen Verfahren alle Zähne ziehen, ist vielleicht gut fürs Image, ändert in der Realität aber wenig. Diese Erfahrung haben wir mit Jamaika ja schon beim Ausbau der Windenergie gemacht. Wenn Herr Albrecht versucht mit den Anträgen zur Windenergie zu glänzen, verschweigt er natürlich bewusst, dass das der Rückstau ist, den ihm seine in Windenergiefragen irrlichternden Koalitionspartner eingebrockt haben. Wichtig ist ­ neben der Planung ­ vor allem das, was bisher tatsächlich gebaut wurde und da sind ganze zwei Anlagen in diesem Jahr wahrlich kein Ruhmesblatt. Auch hier gilt: mehr anpacken und weniger rumschnacken! Und letztlich stellt sich für uns natürlich die Frage, woher denn der Glaube daran kommen soll, dass die Landesregierung die Vorgaben eines neuen Gesetzes erfüllen wird, wenn sie das bei den bisherigen Regelungen schon nicht geschafft hat?“
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++Zur geplanten Novellierung des Energiewende- und Klimaschutzgesetzes++
,,Jan Philipp Albrecht passt sehr gut in dieses Kabinett der Ankündigungsminister. Die dort gesetzten Ziele sind im Großen und Ganzen zwar nicht zu kritisieren. Neugierig bin ich allerdings, wie die Landesregierung das auch rechtlich verbindlich festschreiben möchte. Denn teilweise ist das Land gar nicht zuständig und außerdem hat Herr Albrecht mit der FDP einen Koalitionspartner, der noch in der letzten Wahlperiode das Klimaschutzgesetz als ,,bürokratische Symbolpolitik“ in Bausch und Bogen verdammt hat. Ein Klimaschutzgesetz, das sich zwar gut anhört, dem aber die Lobbyisten mit Hilfe der FDP im parlamentarischen Verfahren alle Zähne ziehen, ist vielleicht gut fürs Image, ändert in der Realität aber wenig. Diese Erfahrung haben wir mit Jamaika ja schon beim Ausbau der Windenergie gemacht. Wenn Herr Albrecht versucht mit den Anträgen zur Windenergie zu glänzen, verschweigt er natürlich bewusst, dass das der Rückstau ist, den ihm seine in Windenergiefragen irrlichternden Koalitionspartner eingebrockt haben. Wichtig ist ­ neben der Planung ­ vor allem das, was bisher tatsächlich gebaut wurde und da sind ganze zwei Anlagen in diesem Jahr wahrlich kein Ruhmesblatt. Auch hier gilt: mehr anpacken und weniger rumschnacken! Und letztlich stellt sich für uns natürlich die Frage, woher denn der Glaube daran kommen soll, dass die Landesregierung die Vorgaben eines neuen Gesetzes erfüllen wird, wenn sie das bei den bisherigen Regelungen schon nicht geschafft hat?“

gepostet am 29.10.20

Thomas Hölck

Passen Sie auf sich und Andere auf.„Der Monat November wird ein Monat der Wahrheit.“ Vizekanzler Olaf Scholz betonte auf der heutigen Pressekonferenz zu den drastisch steigenden Corona-Infektionszahlen: „Es ist richtig, einmal die Unterbrechung durchzuführen. Das hilft allen Wirtschaftsbereichen, auch denjenigen, die in diesem Monat besonders herausgefordert sind.“ Betriebe werden aufgrund der neuen Corona-Einschränkungen massive, in dieser Größenordnung bisher unbekannte Unterstützungsleistungen erhalten. „Wir gleichen mit fast 10 Milliarden Euro die vermuteten Einnahmenverluste soweit wie möglich aus“, so Scholz.

Wir müssen jetzt schnell und entschlossen handeln, um gemeinsam gut durch die Krise zu kommen. Das klare Ziel ist: Familien, Freundinnen und Freunde sollen gemeinsam Weihnachten feiern können.

#wellenbrechershutdown #wirhaltenzusammen
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Passen Sie auf sich und Andere auf.

gepostet am 29.10.20

Thomas Hölck

++Meine Rede zur Endlagersuche++

,,Die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll ist gleich aus mehreren Gründen schwierig. Auf der einen Seite ist es verständlich, dass niemand gerne ein Atommüll-Endlager vor der eigenen Haustür haben möchte. Auf der anderen Seite können wir den Müll auch nicht einfach weg reden. Wir werden die Herausforderung der sicheren Lagerung der radioaktiven Stoffe gesamtgesellschaftlich schultern müssen. Bei der aktuellen Debatte um freigemessenen Bauschutt aus AKWs sehen wir deutlich, wie brisant das Thema ist. Deshalb sind wir alle darauf angewiesen, dass die Standortsuche nicht nach politischen Mehrheiten geschieht. Wir suchen den Standort, der am sichersten ist und geologisch die besten Voraussetzungen bietet. Vor über 40 Jahren wurde Gorleben als Endlager politisch bestimmt. Wir alle kennen die Kämpfe, die darauf folgten. Nun wurde Gorleben sogar von der Liste der in Frage kommenden Regionen gestrichen. Das sollte uns eine Lehre sein!
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++Meine Rede zur Endlagersuche++
,,Die Standortsuche für ein Endlager für hochradioaktiven Atommüll ist gleich aus mehreren Gründen schwierig. Auf der einen Seite ist es verständlich, dass niemand gerne ein Atommüll-Endlager vor der eigenen Haustür haben möchte. Auf der anderen Seite können wir den Müll auch nicht einfach weg reden. Wir werden die Herausforderung der sicheren Lagerung der radioaktiven Stoffe gesamtgesellschaftlich schultern müssen. Bei der aktuellen Debatte um freigemessenen Bauschutt aus AKWs sehen wir deutlich, wie brisant das Thema ist. Deshalb sind wir alle darauf angewiesen, dass die Standortsuche nicht nach politischen Mehrheiten geschieht. Wir suchen den Standort, der am sichersten ist und geologisch die besten Voraussetzungen bietet. Vor über 40 Jahren wurde Gorleben als Endlager politisch bestimmt. Wir alle kennen die Kämpfe, die darauf folgten. Nun wurde Gorleben sogar von der Liste der in Frage kommenden Regionen gestrichen. Das sollte uns eine Lehre sein!

gepostet am 28.10.20

Thomas Hölck

++Meine Rede zum Wasserstoffstrategie der Landesregierung++

,,Grüner Wasserstoff ist die Kohle und das Öl der Zukunft und ein fundamentaler Schlüssel beim Gelingen der Energiewende und dem Erreichen der Klimaschutzziele. Dass die Landesregierung nun die lang angekündigte Strategie vorgelegt hat, ist gut, ­ein Jahrhundertwerk ist es allerdings nicht. Wasserstoff ist selbstverständlich ein Teil der Energiewende, er ist in vielen Bereichen notwendig. Damit stellt sich die Frage: Wo wollen wir ihn einsetzen? Von allen Seiten wird am Wasserstoff gezerrt. Wir brauchen Wasserstoff in der Chemieindustrie, bei der Stahlproduktion, wir brauchen Wasserstoff als synthetischen Treibstoff im Flugverkehr, insgesamt für die Mobilität. Gerade für die deutsche Industrie ist grüner Wasserstoff häufig die einzige Alternative zu Kohle, Öl und Gas. Es geht darum, Industriestandorte und Arbeitsplätze zu sichern. Eine De-Industriealisierung infolge der Energiewende kann nicht gewollt sein.
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++Meine Rede zum Wasserstoffstrategie der Landesregierung++
,,Grüner Wasserstoff ist die Kohle und das Öl der Zukunft und ein fundamentaler Schlüssel beim Gelingen der Energiewende und dem Erreichen der Klimaschutzziele. Dass die Landesregierung nun die lang angekündigte Strategie vorgelegt hat, ist gut, ­ein Jahrhundertwerk ist es allerdings nicht. Wasserstoff ist selbstverständlich ein Teil der Energiewende, er ist in vielen Bereichen notwendig. Damit stellt sich die Frage: Wo wollen wir ihn einsetzen? Von allen Seiten wird am Wasserstoff gezerrt. Wir brauchen Wasserstoff in der Chemieindustrie, bei der Stahlproduktion, wir brauchen Wasserstoff als synthetischen Treibstoff im Flugverkehr, insgesamt für die Mobilität. Gerade für die deutsche Industrie ist grüner Wasserstoff häufig die einzige Alternative zu Kohle, Öl und Gas. Es geht darum, Industriestandorte und Arbeitsplätze zu sichern. Eine De-Industriealisierung infolge der Energiewende kann nicht gewollt sein.

gepostet am 28.10.20

Thomas Hölck

Heute hat die IG Metall eine Demo vor dem Landtag gemacht, denn in Schleswig-Holstein arbeiten knapp 5.000 Beschäftigte im #Schiffbau. Aber fast jeder dritte dieser Arbeitsplätze ist laut der Schiffsbauumfrage der IG Metall aus dem September akut bedroht. Bislang sieht die Landesregierund dabei nur zu!

Drei Schritte sind jetzt wichtig:

⛴ Erstens müssen wir die Arbeitsplätze und Standorte durch die Krise retten. Was jetzt wegbricht, kommt nicht mehr wieder.

⛴ Zweitens brauchen wir Klarheit über die Zukunft des Marine-Schiffbaus in Schleswig-Holstein. Wir brauchen den Zukunftsgipfel, den der Landtag bereits im Januar gefordert hat.

⛴ Und drittens müssen wir Innovationen im Schiffbau fördern. Das betrifft vor allem moderne Antriebe mit wenig oder keinen Emissionen. High-Tech ist unsere Nische im Schiffbau. Diese Stärke müssen wir ausbauen. Wir haben hier die besten Schiffsbauer der Welt. Das müssen wir nutzen.

„Diese Debatte im Landtag ist gut und wichtig. Es muss aber auch endlich ein Umdenken in der Landesregierung stattfinden. Wir sind dabei 150 Jahre Industriegeschichte in Schleswig-Holstein an die Wand zu fahren. Wir können dabei tatenlos zusehen. Und wir werden den Ministerpräsidenten daran messen, dass er sich der Sache annimmt. Und wenn Sie unsere Hilfe brauchen, die von Serpil Midyatli , die von mir, die unserer Fraktion, dann stehen wir jederzeit bereit, uns mit vereinter Kraft in Berlin für unsere Werften einsetzen.“ (#repost SPD Schleswig-Holstein)
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Heute hat die IG Metall eine Demo vor dem Landtag gemacht, denn in Schleswig-Holstein arbeiten knapp 5.000 Beschäftigte im #Schiffbau. Aber fast jeder dritte dieser Arbeitsplätze ist laut der Schiffsbauumfrage der IG Metall aus dem September akut bedroht. Bislang sieht die Landesregierund dabei nur zu!
Drei Schritte sind jetzt wichtig:
⛴ Erstens müssen wir die Arbeitsplätze und Standorte durch die Krise retten. Was jetzt wegbricht, kommt nicht mehr wieder. 
⛴ Zweitens brauchen wir Klarheit über die Zukunft des Marine-Schiffbaus in Schleswig-Holstein. Wir brauchen den Zukunftsgipfel, den der Landtag bereits im Januar gefordert hat.
⛴ Und drittens müssen wir Innovationen im Schiffbau fördern. Das betrifft vor allem moderne Antriebe mit wenig oder keinen Emissionen. High-Tech ist unsere Nische im Schiffbau. Diese Stärke müssen wir ausbauen. Wir haben hier die besten Schiffsbauer der Welt. Das müssen wir nutzen. 
„Diese Debatte im Landtag ist gut und wichtig. Es muss aber auch endlich ein Umdenken in der Landesregierung stattfinden. Wir sind dabei 150 Jahre Industriegeschichte in Schleswig-Holstein an die Wand zu fahren. Wir können dabei tatenlos zusehen. Und wir werden den Ministerpräsidenten daran messen, dass er sich der Sache annimmt. Und wenn Sie unsere Hilfe brauchen, die von Serpil Midyatli , die von mir, die unserer Fraktion, dann stehen wir jederzeit bereit, uns mit vereinter Kraft in Berlin für unsere Werften einsetzen.“ (#repost SPD Schleswig-Holstein)
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