CDU für Schwächung Schleswig-Holsteins als Industriestandort verantwortlich

CDU für Schwächung Schleswig-Holsteins als Industriestandort verantwortlich
Zur Pressemitteilung ,,Schleswig-Holstein attraktiver machen“ des CDU-Abgeordneten Lukas Kilian erklärt der
wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Thomas Hölck:

,,Falls Kollege Kilian es vergessen hat, erinnern wir ihn gerne daran: Die CDU ist Regierungspartei und stellt
darüber hinaus den Ministerpräsidenten. Er hätte es somit selbst in der Hand, Schleswig-Holstein als
Industriestandort für Unternehmen attraktiver zu machen. Bevor er sich in dieser Angelegenheit das nächste Mal
an die Öffentlichkeit wendet, sollte die CDU lieber aktiver Industriepolitik betreiben. Stattdessen ist seine Partei
für den Totalausfall beim Ausbau der Windkraft verantwortlich. Das unverantwortliche Vorgehen des
Ministerpräsidenten kostete bereits Hunderten ihren Arbeitsplatz, Tausende Stellen drohen gestrichen zu werden.
Angesichts der guten Haushaltslage wäre aber gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dafür, gezielt Anreize zu
schaffen, damit sich Unternehmen in Zukunft auch wieder vermehrt für Schleswig-Holstein entscheiden. Nach
dem industriepolitischen Desasters bei der Auftragsvergabe für den Bau der MKS 180 Fregatten, ist die
Entscheidung Toshibas nach Rostock zu gehen ein weiteres Zeichen dafür, dass dieser Landesregierung eine
Strategie zur Stärkung unseres Landes als Industriestandort fehlt.“

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